Human – Stimmtraining von Mensch zu Mensch

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Vocal Coaching ist mehr als La La La… Als erfolgreiche, leidenschaftliche Stimmtrainerin kann ich allen Sängerinnen, Sängern, Vielsprechern nur reales Stimmtraining empfehlen.

Unser Stimmapparat ist sehr filigran und aus der Praxis kann ich berichten, dass viele Sänger die „Online Lessons“ falsch umsetzen.

Unsere Stimme hat einen seriösen Umgang verdient und keine Marketingstrategie 😦 #loveyouvoice, lange soll sie Euch erhalten bleiben.

Ermüdungserscheinungen im Hals bitte nicht ignorieren, Verspannung und hörbare Luftabgabe während der Gesangsübung gilt es zu vermeiden.

Dank der richtigen Atmung und Atemstütze, lernen Sie AUF EINEM DOSIERTEN LUFTSTROM zu singen. Sie lernen, dass der Körper Ihr Instrument ist.

Singen hat viel mit Fühlen zu tun, weil letztendlich, die vom Vocal Coach korrigierten, sich gut anfühlenden Prozesse, wiederholt und somit vom Muskelgedächtnis gespeichert werden und nach reichlich Übung vom Gehirn abgerufen werden können.

Jeder Sänger schickt seine Töne und bereitet sich mit der Einatmung auf die zu singende Passage mit „Know How“ vor.

Eine Stimme kann sich nur mit einem guten Stimmtrainer entwickeln , der Dich zu 100% unterstützt.

Die Aufgabe eines Vocal Coaches ist Dich zu schützen und Dich auf Verspannungen aufmerksam zu machen. Er hört, wenn der Ton nicht frei schwingt. Er nennt dir die typischen Singfehler und gibt dir Stimmpflegetipps.

Die eigene hohe Leidenschaft des Lehrenden, kann dem Singenden die Pforten zu einer emotionalen, tragfähigen, befreiten Stimme öffnen.

Ein VocalCoach, Stimmtrainer soll an sich den Anspruch haben, die Sinne des Schülers wachzurufen um Gleichgewicht  im Körperlichen und Klanglichen, sowie im Künstlerischen zu schaffen. Damit kann er den verhemmten, unfreien, ausdrucksungewohnten oder falsch übersteigerten Menschen das körperliche und seelische Vertrauen zurückschenken.

Human – Stimmtraining von Mensch zu Mensch
Hören, sehen, fühlen und verstehen
Vocal Coaching mit Angie Damschen
Vocal Coach Niederrhein
Liebe Sängerinnen und Sänger,
wer sich im in meinem Unterricht mit der richtigen Gesangstechnik beschäftigt, wird gesangstechnische Fortschritte erzielen, denn Du lernst wie Du Deinen Körper einsetzen musst um ökonomisch/stimmschonend, ohne falsche Anstrengung zu singen.
Du lernst die Motorik des Singens mit richtiger Atemtechnik, die anatomischen Zusammenhänge für eine korrekte Stimmgebung kennen.
Dein Körper ist Dein Instrument, nicht der Hals. Hier entsteht durch Schwingung der Stimmlippen nur der primäre Ton, welcher durch einen dosierten Luftstrom, Dank Atemstütze erzeugt wird. In meinem Unterricht lernst Du also die Atemstütze und das Ausschöpfen Deiner Resonanzräume.
Bei mir geht es darum, bewusst, gesteuerte Bewegungsabläufe zu erlernen und zu automatisieren.   Hören, sehen, fühlen – So kann man verstehen!
Jede Tonübung am Klavier wird von mir demonstriert – somit bekommst Du als Sänger ein Hörbild, siehst meine Körperarbeit und kannst Dich besser in die Prozesse des Singens hineinfühlen und diese übernehmen. Auch die von mir vorgegebenen Gesangsprozesse darfst Du bei mir am Körper ertasten.
Meine Emotionen, meine Körperspannung, meine Artikulation lassen Dich erkennen und mitfühlen.
Du baust somit Dein Wissen über die korrekten, sich gut anfühlenden Bewegungsabläufe auf. Was bedeutet das in der Unterrichtssituation?
Du lernst Dich mit der richtigen Einatmung auf die zu singende Passage vorzubereiten. Das geht nicht von heute auf morgen, aber Dein Nervensystem speichert die von mir korrigierten Prozesse ab und somit automatisiert sich die Atemtechnik, der Stimmsitz, die Kopfstimme, die Bruststimme, die Mittelstimme und somit Dein Ausdruck.
Beispiele aus meinem Unterricht und die häufigsten Ursachen für keine frei schwingende Stimme
In meinem Hamminkelner Gesangsstudio unterrichte ich viele professionelle und semiprofessionelle Sängerinnen und Sänger.
(Bandsänger, Chorsänger, Interpreten aus Funk und Fernsehen, Hobbysänger)   Von einem Beispiel aus der Praxis möchte ich Euch berichten
Und zwar von einem jungen Mann, welcher mit seinem damaligen Gesangslehrer nur tiefe Töne trainiert hatte und zu mir wechselte.
Leider musste ich wie so oft feststellen, dass Atmung und Atemstütze völlig falsch verstanden wurden.
Zudem hörte man in seinen Gesangsmelodien den sogenannten Luftteppich unterhalb seiner gesungenen Melodiebögen. Dosierte Luftabgabe Dank der richtig angewandten Atemstütze war ihm also nicht möglich.
Der Zugang zu seiner Kopfstimme und Höhe war aufgrund der falschen Atmung, Verspannungen und zusätzlicher Druck in den Bauch nicht möglich.
Gesangsfehler haben sich eingeschlichen
Bewegungsabläufe sind rasch falsch trainiert. Hat sich ein gesangstechnisches Problem als Gewohnheit eingeschlichen, ist es meine Aufgabe die falschen Aktivierungsmuster zu korrigieren.
– Falsche Atemtechnik Er atmete nur in den Bauch und drückte die Bauchdecke nach vorne
– Der Rippenbogen und Flanken wurden bei der Einatmung nicht mit einbezogen, daraus resultierend erfolgte kein richtiger Stimmbandschluss, verhauchte Töne waren die Folge.
–  Zu viel Atemdruck und Pressen in den Bauch bei den Höhen. -Verspannungen im Hals, Nacken, Schultergürtelbereich, Kiefer, Gaumensegel, die Zunge wurde zu tief in den Zungengrund gedrückt oder rutschte nach hinten in den Schlund. All das ließ seinen Kehlkopf nicht frei schwingen. Die Tongebung war somit unmöglich.
Auf Dauer wäre es nicht gut gegangen, denn fehlerhaftes gesangstechnisches Verhalten führt in den meisten Fällen zu stimmlichen Problemen oder gar medizinisch bedenklichen Diagnosen.
Zuerst befassen wir uns immer mit der richtigen Atemtechnik
-Atemübungen -Ausdehnung des Brustkorbs, Aktivierung des Rippenbogens -Körperübungen für ein besseres Körpergefühl und zu Stärkung der beteiligten Muskulatur beim Singen -Dehnungsübungen -Lockerungsübungen Körper und Zwerchfell -Trainieren der Artikulationswerkzeuge -Atemstütze, innere Weite schaffen und während des Singens einzelner Melodiebögen in die Einatmungstendenz lehnen. Da der Schüler mir gegenüber steht, kann er meine Vorgaben beobachten und immer während seiner Wiederholung den Blick in einen gegenüber positionierten Spiegel werfen. So hat er die Möglichkeit sich zu beobachten und mit meiner Vorgabe zu vergleichen. Auch singen wir viel zusammen, was dazu führt, dass der Schüler viel schneller begreift.
Während der Gesangsübungen massiert der Schüler sein Kiefergelenk, seinen Hals, rollt die Schultern oder dreht den Kopf locker von links nach rechts um die Muskulatur geschmeidig zu halten.
Der Schüler lernt sich für Verspannungen zu sensibilisieren und diesen entgegenzuwirken.
Er bekommt die Fähigkeit, Bewegungen der Körperteile unbewusst zu kontrollieren und zu steuern.   Das motorische Lernen verbindet verschiedene Arten des Lernens wie: adaptives (gedanklich gesteuertes) Lernen, Konditionierung (Reiz – Reaktion – Assoziation), Gewöhnung und Sensibilisierung.
Und das ist nur ein kleiner Einblick in meine Arbeit.
Stimme kommt von Stimmung
Die innere Haltung spielt eine enorme Rolle für die Erzeugung von Tönen.
Mit Neugier, Offenheit und ohne Angst und Hemmungen kommst Du an Dein Ziel.
A big musical hug
Angie Damschen

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